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<pre>Mehrere Jahre verbrachte der ehemalige Bundesliga-Profi bei den „Sechzigern“. Hinzu kommt noch die Zeit im Nachwuchs der Löwen.  <p> Zumindest die Statistik spricht für die Gladbacher: Von den letzten fünf Aufeinandertreffen mit den Hessen wurde keines verloren — zwei wurden gewonnen, drei Mal gab es ein Remis (jeweils torlos).  <p>  Doch mit enormer mannschaftlicher Geschlossenheit und auch dem notwendigen Glück wurde das Endspiel erreicht. Das Halbfinale gegen die zweite Überraschung des EM-Turniers Norwegen war wirklich nichts für schwache Nerven. <p> Letztlich sehen wir aber die Kanadier im Vorteil, erst recht, nachdem sich der Heimvorteil für Russland in der jüngeren Vergangenheit mehr als Bürde denn Vorteil erwiesen hat. <p>  Diesen Umstand verdankt die Mannschaft von Steve Kerr dem Fakt, dass sie in der regulären Saison die beste Bilanz aller 30 Teams hatte und damit natürlich auch die bessere als die Cavaliers. Und nicht nur das – die Truppe um MVP Stephen Curry trug sich zudem in die Geschichtsbücher ein.  </pre>


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<pre>Auswärts lief es für Schwaben in dieser Saison aber bislang überhaupt nicht — erst zwei Punkte konnten in der Fremde geholt werden. Einen davon aber bislang letzten Auswärtsauftritt, beim 1:1 in Wolfsburg.  <p> „Wiedererstarkt“ ist auch das passende Stichwort für den St. Pauli Bezwinger aus München-Giesing. Schließlich sind die Sechziger nach sieben Punkten aus den jüngsten drei Partien nun erstmals seit dem 5. Spieltag wieder auf dem Relegationsplatz anzutreffen.  <p>  Bereits im Hinspiel in Saint-Denis hatte die „Blagult“ gegen den EM-Finalisten von 2016 eine gute Figur gemacht (1:2); mit dem Heimvorteil im Rücken soll gegen Frankreich der vierte Länderspiel-Sieg am Stück eingefahren werden. <p> Im Hinspiel stehen dabei zunächst einmal die Knappen in der Pflicht, mit einem möglichst aussagekräftigen Resultat in der heimischen Veltins-Arena in Vorleistung zu gehen, bevor es dann sieben Tage später im Borussia-Park zum finalen Showdown kommt. <p>  Schalke ist dagegen die Mannschaft der Stunde. In einer Tabelle der letzten 10 Spieltag liegt „Königsblau“ auf Rang 2, gemessen an den letzten fünf Spieltagen sind die „Knappen“ sogar die beste Mannschaft der Liga!  </pre> 


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<pre> „Ich bin überzeugt, dass sie gegen England ein anderes Gesicht zeigen. Da wirst du dir das so, wie wir heute gespielt haben, nicht erlauben können.“  <p> Jede Menge Rückenwind bringen kurz darauf dann auch die beiden Borussias in das Spitzenspiel des Wochenendes mit: Konnte der BVB jüngst in Hamburg abermals die Spitzenposition verteidigen, kämpften sich die Fohlen mit ihrem zweiten Saisonsieg an das oberste Tabellendrittel heran.  <p>  Quoten Stand vom 21.8.2018, 17:52 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  „Wir müssen dranbleiben und in den nächsten Spielen weiterpunkten. Es liegen noch ein paar Steine auf unserem Weg, die wir zur Seite schieben müssen.“ <p>  Denn New England verfügt über die beste Scoring Defense der NFL. In den 16 Partien der regulären Saison ließ die Defense von Head Coach Bill Belichick im Durschnitt lediglich 15,6 Punkte des Gegners zu. Zum Vergleich: Die Atlanta-Defense lag hier mit 25,4 Punkten pro Partie nur auf Rang 27.  </pre>


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<pre> Da satte acht der letzten zehn Ligaspiele verloren gingen, sollte die Truppe von Alan Pardew bei den „Hornets“ nun endlich wieder liefern: Nach den jüngsten Schlappen gegen die Citizens und Sunderland käme aber auch dem FC Watford eine verspätete Bescherung äußerst gelegen.  <p> Der Aufsteiger aus Hannover hat vor Beginn der Rückrunde noch einen recht komfortablen Vorsprung von acht Punkten auf die Abstiegsränge, sollte sich aber keine Schwächeperiode wie im vergangenen Herbst erlauben, als man von den letzten sieben Spielen nur eines gewinnen konnte.   <p> Hatten sich die im Sommer in den Norden gewechselten Biankadi, Soukou und Königs zum Auftakt noch dem überschaubaren Niveau ihrer Kollegen angepasst, bekam die eigene Anhängerschaft vor wenigen Tagen deutlich mehr Zug zum gegnerischen Tor zu sehen. <p>  Beindruckend vor allem: Neun Mal erreichte die langjährige Nummer 1 der Welt das Finale in Wimbledon, sieben Mal konnte sie die „Rosewater Dish“, wie die Siegerschale auch genannt wird, gewinnen.  <p> Deutlich größer war die Freude über einen einzelnen Punktgewinn dagegen in Berlin. Kein Wunder, hieß der Gegner letztens doch Borussia Dortmund. Nun wartet das nächste große Kaliber, zumindest tabellarisch gesehen. Obwohl beim FC Köln die ganz großen Namen fehlen, agierte die Mannschaft von Peter Stöger bislang wie ein absolutes Spitzenteam.  </pre>


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<pre> Am Sonntag wird der 10. Spieltag mit zwei Partien fortgesetzt. Zunächst kommt es um 15:30 Uhr zu einem Duell zweier Mannschaften, die seit längerer Zeit sieglos sind — nämlich FC Augsburg gegen Werder Bremen.  <p> Zudem ist der SC, der zum Rückrunden-Start ein 1:1 in Frankfurt holte, seit fünf Liga-Spielen unbesiegt und in diesem Zeitraum sogar das zweitbeste Team der Bundesliga. Leipzig (nur ein Sieg aus den letzten fünf Liga-Spielen) ist in dieser Zeitspanne nur 14.  <p>  In der finalen Runde des Meisterweges muss der österreichische Champion nun allerdings erstmals eine etwas größere Hürde überspringen: Bei Dinamo Zagreb bekommt es die Truppe von Oscar Garcia immerhin mit einem 18-fachen kroatischen Meister zu tun. <p>  Nach sieben Runden sind die Geißböcke sensationell der erste Verfolger der Bayern und noch ungeschlagen. In Berlin kommt es am Samstag somit zum Stelldichein der beiden großen Überraschungen in der laufenden Meisterschaft, denn auch Herthas Saisonstart ist mit Platz vier im Klassement mehr als gelungen.  <p> Auch heuer dürfte es wieder ein denkwürdiger und spannender Kampf um die Championship-Ringe werden. Golden State (67 Siege — 15 Niederlagen) hat dank der deutlich besseren Bilanz in der regulären Saison (Cleveland 51-31) wie schon in den letzten beiden Jahren Heimvorteil.  </pre>


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